Informationen zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS)

Informationen zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS)

Vorbeugende Information an die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Bergfeld

Eichenprozessionsspinner (EPS)

Derzeit liegt noch kein akuter Befall durch den Eichenprozessionsspinner (EPS) vor, da sich dieser
jahreszeitlich aktuell noch nicht entwickelt hat. Die Gemeinde Bergfeld möchte jedoch vorsorglich
handeln und frühzeitig Maßnahmen vorbereiten.
Die Gemeinde plant, zu gegebener Zeit eine Fachfirma mit der Kontrolle und ggf. Bekämpfung des
Eichenprozessionsspinners zu beauftragen. Die Kosten für die Behandlung der gemeindeeigenen
Bäume trägt die Gemeinde selbst.
Auch Bürgerinnen und Bürger können sich an dieser Maßnahme beteiligen.
Bäume auf privaten Grundstücken können bereits jetzt vorsorglich bei der Gemeinde gemeldet
werden, insbesondere wenn in den vergangenen Jahren ein Befall festgestellt wurde oder ein
erhöhtes Risiko besteht, zum Beispiel bei Eichen.
Kostenhinweis:
Die Kosten für die Behandlung von privaten Bäumen sind von den jeweiligen Eigentümerinnen und
Eigentümern selbst zu tragen.
Durch die gebündelte Beauftragung einer Fachfirma innerhalb der Gemeinde Bergfeld können jedoch
doppelte Anfahrtswege vermieden werden, was voraussichtlich zu geringeren Kosten für alle
Beteiligten führt.
Hinweis:
Die für den Menschen gefährlichste Zeit ist Ende April bis Ende Juni. In diesem Zeitraum entwickeln
die Raupen des Eichenprozessionsspinners ihre gesundheitsgefährdenden Brennhaare, die
Hautreizungen, Atemwegsbeschwerden und allergische Reaktionen verursachen können.
Meldung von Bäumen:
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, entsprechende Hinweise oder vorsorgliche Meldungen per
E-Mail an: verwaltung@gemeinde-bergfeld.de
zu senden. Die eingehenden Meldungen werden durch die Gemeinde gesammelt und bei Bedarf an
die beauftragte Fachfirma weitergegeben.